Twitter Marketing
Twitter ist eine Anwendung zum Micro-Blogging und wird vielfach als Nachrichtendienst, Soziales Netzwerk, Online-Tagebuch oder Kommunikationsplattform bezeichnet. Jeder Twitter-Nutzer verfügt über einen eigenen Account, eine Art kleiner Blog, über den er Kurznachrichten (bis 140 Zeichen) verschicken und empfangen kann. Grundsätzlich ist jeder veröffentlichte Kurznachricht von jedem Nutzer einsehbar, in der Praxis erfolgt die Kommunikation aber vorwiegend zwischen Usern, die sich gegenseitig abonniert haben. Die Abonnenten eines Twitter-Accounts werden Follower genannt. Die Reichweite eines Twitter-Accounts steht und fällt mit der Zahl seiner Follower.
Mehr Follower bekommen und erfolglose Follows löschen
Die meisten Twitter-Nutzer möchten mehr Follower und damit mehr Leser für ihre Kurznachrichten gewinnen. Aus diesem Grund abonnieren sie selbst die Twitter-Accounts anderer Nutzer, da diese als Gegenleistung häufig selbst zu Abonnenten werden. Diese Methode nennt man Mass-Follow, sie hat sich als schnelles Mittel zum Follower-Aufbau bewährt. Als Begleiterscheinung sammelt man dadurch eine Vielzahl erfolgloser Follows an, die man früher oder später wieder löschen muss, um neue Follows senden zu dürfen. In der Praxis gilt ab 2000 Follows die 10%-Regel. Danach darf man höchstens 10% mehr Follows als Follower haben.
Tools für das Twitter-Management
Für den Aufbau von Twitter-Accounts gibt es sehr effektive Tools, die fast automatisch neue Abonnenten gewinnen und erfolglose Follows löschen. Darüber hinaus ist es möglich Kurznachrichten in Abwesenheit zu verschicken, neue Follower mit einer Willkommens-Direktnachricht zu begrüßen oder automatisch RSS-Feeds von der eigenen Website über Twitter zu posten. Solche Tools sind optimale für gewerbliche Nutzer, die Twitter zum Marketing einsetzen möchten.
Follower kaufen?
Vom Follower-Kauf ist tendenziell abzuraten, da die meisten Verkäufer nicht in der Lage oder Willens sind, wertvolle private deutsche Follower zu liefern. Sie greifen auf gewerbliche Follower und Spammer zurück die gerne zurück folgen. Diese bringen aber naturgemäß nicht die erhoffte Rückmeldung. Es ist sinnvoller etwas Geld in ein gutes Twitter-Tool zu investieren und selbst themenrelevante Follower aufzubauen.